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gestellte Fragen (FAQ)

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Wie ermöglichen wir unseren Kunden die Nachverfolgung gepflanzter Bäume?

Jeder Baum ist mit einem Einlösungscode verbunden. Mit diesem Code können deine Kunden oder Interessenten einen individuellen Baum adoptieren. Dazu geben sie den Code auf der Webseite Baum einzulösen ein und erhalten daraufhin über einen Dreijahreszeitraum sieben Foto-Updates per Mail.

Gibt es einen Mindestbetrag, um mit euch ein Projekt zu starten?

Die Mindestmenge für die Errichtung eines Firmenwaldes beträgt 100 Bäume. Das hat gute Gründe: Das ist nämlich die Menge an Bäumen, die erforderlich ist, um einen Lebensraum herzustellen und eine positive Wirkung zu erzielen.

Entstehen im Laufe der Jahre zusätzliche Kosten für die Baumpflege?

Nein, es fallen keine zusätzlichen Kosten an. Der Preis beinhaltet die gesamte Pflege sowie den CHLOE-Überwachungsdienst.

Nach drei Jahren erhalten wir also keine Infos mehr über unsere Bäume. Was geschieht danach mit ihnen?

Die Landwirte vor Ort kümmern sich weiterhin um die Bäume und entscheiden dabei selbst, ob sie die Früchte zum persönlichen Verzehr behalten oder wirtschaftlich verwerten. Die landwirtschaftlichen Gemeinden pflegen die Bäume über den gesamten Lebenszyklus hinweg und machen sich dafür den Fruchtertrag agrarwirtschaftlich zunutze.

Was passiert, wenn ein Baum abstirbt?

Wir kämpfen mit aller Kraft gegen das Absterben der Baumbestände. Um auf Nummer sicher zu gehen, pflanzen wir stets 5 % mehr an, als wir verkauft haben.
Somit können wir im Falle eines Aussterbens deinen Baum ersetzen und mit einem neuen Tracking-Code versehen, damit du ihn erneut lokalisieren und beobachten kannst.

Kann ich wählen, wo und welche Baumart ich pflanzen möchte?

Wir pflanzen Bäume in verschiedenen Ländern der Welt: Guatemala, Peru, Argentinien, Italien und Portugal. Um die biologische Vielfalt zu erhalten, pflanzen wir nur ausgewählte einheimische Baumarten und erlauben unseren gewerblichen Kunden nicht, eine Monokultur pflanzen zu lassen. Vielmehr bieten wir eine Mischung aus verschiedenen Arten an, die sowohl aus Wald- als auch Obstbäumen besteht.

Gibt es eine Bescheinigung über die gepflanzten Bäume?

Ja, du erhältst eine Bescheinigung über die Anzahl der Bäume, die in deinem Namen gepflanzt wurden. Das Zertifikat enthält auch Informationen über deine CO2-Bilanz und die Familien, die du damit unterstützt.

Was unterscheidet eure Projekte von anderen dieser Art?

Zunächst einmal kannst du mit CHLOE, unserem transparenten Monitoring-System, das Wachstum jedes Baumes mitverfolgen und seine GPS-Daten online einsehen. Bei der Pflanzung wird jeder Baum mit einem eigenen Identifizierungscode versehen, der ab dem 10. Lebensmonat auf allen Foto-Updates zu sehen ist.
Jeder Baum ist mit einem Einlösungscode verbunden. Damit ist es möglich, den Besitz eines Baumes an Kunden und Interessenten zu übertragen. Diese bekommen daraufhin sieben Fotos über einen Zeitraum von drei Jahren zugemailt.
Darüber hinaus achten wir nicht nur auf Umweltaspekte, sondern auch auf die gesellschaftlichen Auswirkungen unserer Projekte. Jeder Baum wird an landwirtschaftliche Gemeinden vor Ort gespendet, um die örtliche Wirtschaft und Ernährungssicherheit zu fördern. Wir entwickeln außerdem Bildungsinitiativen für die Bauernfamilien, mit denen wir kooperieren, und schulen sie in nachhaltiger Bodennutzung und ökologischer Landwirtschaft.

Sind eure Projekte auch sozial ausgerichtet?

Tatsächlich unterstützt zeroCO2 die Permakultur. Das ist ein Konzept, bei dem nachhaltige Landwirtschaft nach dem Vorbild natürlicher Ökosysteme an oberste Stelle tritt, um die langfristigen Bedürfnisse der Bevölkerung zu fördern. Wir kooperieren überall auf der Welt mit landwirtschaftlichen Gemeinden, die wir mit Bäumen versorgen und im Bereich des ökologischen Anbaus und der nachhaltigen Bodenbewirtschaftung ausbilden. Aus diesem Grund zeigen unsere Aufforstungsprojekte auch gesellschaftlich eine positive Wirkung.
In den ersten neun bis zehn Monaten beobachten wir akribisch das Wachstum der Keimlinge, bis sie an unsere Partner-Gemeinschaften übergeben werden können. Die Landwirtsfamilien verpflanzen dann die Bäume und treiben ihr Wachstum voran. Aus den Bäumen entsteht ein wirtschaftliches Gut und eine Nahrungsgrundlage für die örtliche Gemeinde.
Darüber hinaus setzen wir uns in Zusammenarbeit mit lokalen Bildungseinrichtungen und NGOs dafür ein, unsere Partnergemeinden mit Ausbildungsprogrammen für ökologische Landwirtschaft und nachhaltige Bewirtschaftung zu versorgen.

Woher wissen wir, wie viele Bäume unser Unternehmen pflanzen muss, um unsere Emissionen auszugleichen?

Um die Umweltbilanz eines Unternehmens, eines Produkts oder einer Dienstleistung zu ermitteln, führen wir eine sogenannte Lebenszyklusanalyse (LCA) durch. Auf dieser Grundlage berechnen wir die Anzahl der zu pflanzenden Bäume, um die CO2-Emissionen zu kompensieren.

Können wir auch einzelne Bereiche unseres Unternehmens klimaneutral gestalten, etwa die Logistik?

Wer Bäume anpflanzen lässt, trägt so oder so zum Emissionsausgleich bei. Um jedoch die Umweltbelastung durch ein Unternehmen, ein Produkt oder eine einzelne Aktivität wie dem Warentransport auszugleichen, ist eine Umweltbilanzierung (Life Cycle Assessment) erforderlich, um den ökologischen Fußabdruck zu ermitteln. Damit ist es möglich, die verursachten Emissionen gänzlich zu kompensieren — aber auch ein partieller Ausgleich eignet sich gut für eine mittel- bis langfristige Zielsetzung.

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